Warum cPanel und Plesk nicht zu modernen Entwicklern passen
cPanel und Plesk wurden für die Welt des geteilten PHP-Hostings der 2000er entworfen. WordPress, klassischer LAMP-Stack, E-Mail-Konten, FTP — all das läuft auf cPanel hervorragend. Doch heute betreibt ein Entwickler typischerweise mehrere Microservices, Container, JVM-Anwendungen und mehrere Datenbanken. Wie deployen Sie Ihre Spring-Boot-App auf cPanel? Meist per SSH und manuell geschriebener systemd-Unit. Wie skalieren Sie einen Kubernetes-Pod? Außerhalb des Panels, im Terminal. Lizenzkosten sind im Vergleich zu modernen Alternativen hoch und die kontobasierte Abrechnung ist im Solo-Entwickler-Szenario überflüssig.
VDS Panel beginnt mit der gegenteiligen Annahme: Ein Entwickler betreibt Spring Boot, Node.js, Docker, Kubernetes und PostgreSQL auf seinem eigenen VPS. Module sind genau auf diesen Bedarf zugeschnitten. Beim Erstellen eines neuen Projekts wählen Sie "Java JAR", "PM2 Node.js", "Docker Image" oder "K3s Deployment"; das Panel erzeugt im Hintergrund die systemd-Unit, den Nginx-Vhost, das SSL-Zertifikat und den Datenbankbenutzer. Sie kommen mit SSH gar nicht in Berührung — ein webbasiertes Terminal ist aber jederzeit nur einen Klick entfernt.